UMTS – Mobilfunk der dritten Generation

 

UMTS (Universal Telecommunications Systems) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 3. Generation (3G). Bei dieser Technik wird eine Datenübertragung von 7,2 Mbit/s erreicht. Das Vorgängermodell 2G hat Geschwindigkeiten von bis zu 220kbit/s erreicht. 3G basiert auf der Mobilfunktechnik, was bdeutet, dass das die Daten mittels Funktechnik schneller übertragen werden können. Mit diesem Sprung vom 2G zum 3G wurde bei UMTS neue Möglichkeiten sichtbar, die bei der Vorgängertechnik nicht machbar waren. Der Datentransfer läßt neue und umfangreichere Anwendungen zu. E-Mails, Bilder, Musik und Videos können jetzt schneller verschickt werden. Internetseiten mit einer vielschichtigen Ausstattung können jetzt aufgerufen werden. Der Datenzuwachs in dieser Höhe ließ den multimedialen Bereich in ein neues Licht fallen. Handy´s werden nicht länger nur zum telefonieren benutzt, nein, sie sind zu kleinen multimedialen Alleskönner geworden. Internet, Spiele, Musik und Videos waren jetzt in einem Gerät abrufbar.

Der nächste Sprung für die Erweiterung des Datentransfers ist die Aufrüstung der Netze, seitens der Mobilfunkanbieter, in die HSDPA-Technik. HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) ist ein UMTS-Sendeverfahren, welches eine wesentlich höhere Datenübertragung, 3,6 – 13,98 Mbit/s, ohne Kabel zulässt.

 

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