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	<title>LTE-Newsblog.com &#187; UMTS</title>
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	<description>lte - breitband - internet</description>
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		<title>900 Megahertz nun auch für UMTS und LTE</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 16:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[LTE Netzausbau]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
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		<description><![CDATA[Zukünftig soll auch das 900 Megahertz-Band, welches bisher für GSM reservier war, auch für andere Mobilfunk-Technologien wie UMTS und LTE nutzbar werden. Theoretisch wird dadurch ein flächendeckender Ausbau des UMTS-Netzes möglich, da die Sendemasten größere Abstände haben können und somit wird UMTS bzw. LTE auch in ländlichen Gebieten verfügbar sein können. Die EU spricht von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zukünftig soll auch das 900 Megahertz-Band, welches bisher für <strong>GSM</strong> reservier war, auch für andere Mobilfunk-Technologien wie <strong>UMTS</strong> und <strong>LTE</strong> nutzbar werden. Theoretisch wird dadurch ein flächendeckender Ausbau des <strong>UMTS-Netzes</strong> möglich, da die Sendemasten größere Abstände haben können und somit wird <strong>UMTS</strong> bzw. <strong>LTE</strong> auch in ländlichen Gebieten verfügbar sein können. </p>
<p>Die EU spricht von einer Belebung des Breitbandmarktes und von Impulsen für das europäische mobile Internet. Da die Richtlinien bereits vom Europaparlament abgesegnet wurden, kann die Nutzung ab Oktober in Kraft treten.</p>
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		<title>LTE Technik</title>
		<link>http://lte-newsblog.com/2009/07/26/lte-technik/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 17:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[LTE Technik]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[lte netz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Netz- und Protokollarchitektur von UMTS wurde grundlegend überarbeitet, um den Anforderungen von LTE gerecht zu werden um langfristig auch Dienste wie IPTV und Games-On-Demand anbieten zu können. LTE verwendet eine paketbasierte Netzarchitektur, um hohe Datenraten und kurze Latenzzeiten zu erreichen. Die LTE-Basisstation übernimmt eine wichtige Rolle, sie verwaltet die Funkressourcen bzw. die Zeitablaufsteuerung (Scheduling) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Netz- und Protokollarchitektur von <strong>UMTS</strong> wurde grundlegend überarbeitet, um den Anforderungen von <strong>LTE </strong>gerecht zu werden um langfristig auch Dienste wie <strong>IPTV </strong>und <strong>Games-On-Demand</strong> anbieten zu können. <strong>LTE </strong>verwendet eine paketbasierte Netzarchitektur, um hohe Datenraten und kurze Latenzzeiten zu erreichen. Die <strong>LTE-Basisstation</strong> übernimmt eine wichtige Rolle, sie verwaltet die Funkressourcen bzw. die Zeitablaufsteuerung (Scheduling) der Teilnehmer und initiiert Verbindungen auf der Luftschnittstelle. Damit entfällt der <strong>UMTS</strong> Radio Network Controller (RNC) und die Zahl der netzinternen Schnittstellen kann deutlich reduziert werden. </p>
<p>Die LTE-Basisstation übernimmt im Wesentlichen die Funktionen des Radio Network Controller. Viele bisher von <strong>UMTS</strong> bekannte Mechanismen sind für <strong>LTE</strong> weiter vereinfacht worden. So setzt <strong>LTE</strong> für die Datenübertragung ausschließlich auf das Prinzip Shared Channel, das den dynamischen Zugriff verschiedener Nutzer auf die Luftschnittstelle erlaubt und sich damit optimal für paketorientierte Dienste eignen. Im Gegensatz zu den klassischen Kabel Leitungen,  weist ein <strong>LTE-Netz</strong> einem Nutzer eine Ressource auf dem Shared Channel nicht für die gesamte Dauer der Verbindung zu, sondern nur dann, wenn ein Datenpaket zu übertragen ist. In Übertragungspausen kann diese Ressource anderen Teilnehmern zugewiesen werden.</p>
<p>Durch die Kombination mit Verfahren zur Link-Adaption lässt sich die Leistungsfähigkeit des Shared Channels weiter steigern. Außerdem kann die Basisstation frequenzabhängige Scheduling-Entscheidungen treffen, wenn zum Beispiel die Verbindungsqualität in einem bestimmten Bereich der Bandbreite besser ist als in einem anderen. Der Scheduling-Mechanismus ist somit sehr komplex, bestimmt aber wesentlich die Leistungsfähigkeit von <strong>LTE</strong>. Besonders hervorzuheben sind die hohen zeitlichen Anforderungen: Die Basisstation muss in jeder Millisekunde eine neue Scheduling-Entscheidung treffen.</p>
<p>Ein wichtiger Punkt, besonders aus Sicht von Netzbetreibern, ist die Integration von <strong>LTE</strong> in die bestehenden Mobilfunknetze der Standards (3G WCDMA und 2G / 2.5G GSM / GPRS). Der Wechsel zwischen <strong>LTE-Netzen</strong> und den Netzen anderer Standards soll reibungslos und unbemerkt von den Mobilfunkteilnehmern verlaufen. Im Unterschied zum bisherigen <strong>UMTS</strong> verzichtet <strong>LTE</strong> auf den Compressions Modus. Dieses Verfahren ist vergleichsweise komplex zu implementieren, in <strong>LTE</strong> liegt es nun an der Basisstation.</p>
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		<title>Mobile Geschwindigkeit durch HSDPA</title>
		<link>http://lte-newsblog.com/2009/07/26/mobile-durch-hsdpa/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 23:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HSDPA]]></category>
		<category><![CDATA[LTE Alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[hsdpa-übertragungsraten]]></category>
		<category><![CDATA[hspa]]></category>
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		<description><![CDATA[HSDPA ist das Kürzel für High Speed Downlink Packet Access, ein Sendeverfahren basierend auf dem Mobilfunkstandard UMTS, das kabellos eine höhere Datenübertragung zu läßt. Die HSDPA-Übertragungsraten liegen zwischen 3,6 &#8211; 7,2 Mbit/s. Durch die Aufrüstung der Netze seitens der Anbieter auf HSDPA, sind Werte bis 14,4 Mbit/s und für die Zukunft bis zu 50 Mbit/s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HSDPA</strong> ist das Kürzel für High Speed Downlink Packet Access, ein Sendeverfahren basierend auf dem Mobilfunkstandard <strong>UMTS</strong>, das kabellos eine höhere Datenübertragung zu läßt. Die <strong>HSDPA-Übertragungsraten </strong>liegen zwischen 3,6 &#8211; 7,2 Mbit/s. Durch die Aufrüstung der Netze seitens der Anbieter auf <strong>HSDPA</strong>, sind Werte bis 14,4 Mbit/s und für die Zukunft bis zu 50 Mbit/s möglich. </p>
<p><strong>HSDPA</strong> bezeichnet ausschließlich die Downstream Technologie, also den Download. Bedingt durch die nötige Mobilität des surfens mit Laptops oder Handys, steht bei den Geräteherstellern die <strong>HSDPA-Technologie</strong> im Mittelpunkt. Die Upstream-Technologie <strong>HSUPA</strong> dagegen entwickelt langsamer. Beide Technologien werden auch als HSPA bezeichnet, sind aber unabhängig voneinander einsetzbar. Wodurch sich auch die unterschiedliche Bezeichnung, <strong>HSDPA</strong> / <strong>HSUPA</strong>, erklären läßt.</p>
<p>Mit ein paar kleinen Veränderungen können Notebooks und PC mit einem USB Stick oder Modemkarte von der Geschwindigkeit der Datenübertragung durch die <strong>HSDPA-Technologie</strong> profitieren. Mit Handys oder Smartphones der neuen Generation, ist die Nutzung problemlos möglich. Viele Produkte unterstützen auch <strong>HSUPA</strong>, womit ein schnellers Hochladen von Daten, bis zu 1,45 Mbit/s, gewährleistet wird.</p>
<p>Online Games, <strong>Games on Demand</strong> oder Videos downloaden, alles wird in Zukunft etwas schneller laufen und die Geschwindigkeit wird immer mehr an Bedeutung gewinnen. Videokonferenzen oder Fernsehen mit dem Handy wird mit <strong>HSDPA</strong> Technologie noch flüssiger ablaufen. Mittlerweile ist <strong>HSDPA</strong> fast überall, wo <strong>UMTS</strong> angeboten wird auch erreichbar. Inzwischen kann man ruhig sagen, daß mit <strong>HSDPA</strong>eine gute Alternative, gegenüber <strong>DSL</strong> auf dem Markt gekommen ist.</p>
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		<title>Welche Frequenzen wird LTE nutzen?</title>
		<link>http://lte-newsblog.com/2009/07/22/welche-frequenz-nutzt-lte/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 21:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[LTE Technik]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
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		<category><![CDATA[MIMO]]></category>
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		<description><![CDATA[LTE (Long Term Evolution) ist gegenüber UMTS um ein vielfaches effektiver um Daten zu transportieren und verschicken zu können. Bedingt durch die Frequenzen von 1,25 Mhz, 2,5 Mhz, 5 Mhz, 10 Mhz und 20 Mhz, erhöht sich die Datenrate um ein vielfaches. LTE arbeitet mit Orthogonal-Frequency-Division-Multiplexing-Techniken (OFDM) sowie Multiple-Input-Multiple-Output-Antennentechnologie (MIMO). Mit diesen Techniken wird jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LTE</strong> (Long Term Evolution) ist gegenüber <strong>UMTS</strong> um ein vielfaches effektiver um Daten zu transportieren und verschicken zu können. Bedingt durch die Frequenzen von 1,25 Mhz, 2,5 Mhz, 5 Mhz, 10 Mhz und 20 Mhz, erhöht sich die Datenrate um ein vielfaches. <strong>LTE</strong> arbeitet mit Orthogonal-Frequency-Division-Multiplexing-Techniken <b>(OFDM)</b> sowie Multiple-Input-Multiple-Output-Antennentechnologie <b>(MIMO)</b>. </p>
<p>Mit diesen Techniken wird jedem <strong>LTE-Anbieter </strong>möglich werden, Dienste im Internet anzubieten, die weit unter der jetzigen Preispolitik liegen. </p>
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		<title>UMTS &#8211; Mobilfunk der dritten Generation</title>
		<link>http://lte-newsblog.com/2009/06/15/umts-mobilfunk-der-dritten-generation/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 22:08:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[HSDPA]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS]]></category>
		<category><![CDATA[3G]]></category>

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		<description><![CDATA[UMTS (Universal Telecommunications Systems) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 3. Generation (3G). Bei dieser Technik wird eine Datenübertragung von 7,2 Mbit/s erreicht. Das Vorgängermodell 2G hat Geschwindigkeiten von bis zu 220kbit/s erreicht. 3G basiert auf der Mobilfunktechnik, was bdeutet, dass das die Daten mittels Funktechnik schneller übertragen werden können. Mit diesem Sprung vom 2G zum 3G [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>UMTS</strong> (Universal Telecommunications Systems) bezeichnet den Mobilfunkstandard der 3. Generation (<strong>3G</strong>). Bei dieser Technik wird eine Datenübertragung von 7,2 Mbit/s erreicht. Das Vorgängermodell <strong>2G</strong> hat Geschwindigkeiten von bis zu 220kbit/s erreicht. <strong>3G</strong> basiert auf der Mobilfunktechnik, was bdeutet, dass das die Daten mittels Funktechnik schneller übertragen werden können. Mit diesem Sprung vom <strong>2G</strong> zum <strong>3G</strong> wurde bei <strong>UMTS</strong> neue Möglichkeiten sichtbar, die bei der Vorgängertechnik nicht machbar waren. Der Datentransfer läßt neue und umfangreichere Anwendungen zu. E-Mails, Bilder, Musik und Videos können jetzt schneller verschickt werden. Internetseiten mit einer vielschichtigen Ausstattung können jetzt aufgerufen werden. Der Datenzuwachs in dieser Höhe ließ den multimedialen Bereich in ein neues Licht fallen. Handy´s werden nicht länger nur zum telefonieren benutzt, nein, sie sind zu kleinen multimedialen Alleskönner geworden. Internet, Spiele, Musik und Videos waren jetzt in einem Gerät abrufbar. </p>
<p>Der nächste Sprung für die Erweiterung des Datentransfers ist die Aufrüstung der Netze, seitens der Mobilfunkanbieter, in die <strong>HSDPA</strong>-Technik. <strong>HSDPA</strong> (High Speed Downlink Packet Access) ist ein <strong>UMTS</strong>-Sendeverfahren, welches eine wesentlich höhere Datenübertragung, 3,6 &#8211; 13,98 Mbit/s, ohne Kabel zulässt. </p>
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		<title>HSDPA &#8211; mobiles Internet mit 7,2 Mbit/s</title>
		<link>http://lte-newsblog.com/2009/06/08/hsdpa-mobiles-internet-mit-72-mbits/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 03:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HSDPA]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS]]></category>

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		<description><![CDATA[HSDPA ermöglicht schnelle Übertragungen großer Datenmengen wie Spiele und Filme zum Mobiltelefon. Die maximale Bandbreite liegt dabei bei 7,2 Mbit/s und von der Kategorie des HSDPA-Empfängers beschränkt. Es sind 3,6 Mbit/s und 7,2 MBit/s möglich, was man mit DSL-Anschlüssen vergleichen kann. Die maximale Bandbreite von 13,98 MBit/s, ist in der Realität kaum erreichbar. Das wesentliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HSDPA</strong> ermöglicht schnelle Übertragungen großer Datenmengen wie Spiele und Filme zum Mobiltelefon. Die maximale Bandbreite liegt dabei bei 7,2 Mbit/s und von der Kategorie des <strong>HSDPA</strong>-Empfängers beschränkt. Es sind 3,6 Mbit/s und 7,2 MBit/s möglich, was man mit <strong>DSL</strong>-Anschlüssen vergleichen kann. Die maximale Bandbreite von 13,98 MBit/s, ist in der Realität kaum erreichbar. Das wesentliche Merkmal von <strong>HSDPA</strong>, ist schnelle und flexible Paketverteilung, wodurch die Datenlast sehr effizient verteilt werden kann. Mittlerweile werden überall <strong>HSDPA-Modems</strong> als USB-Stick oder Datenkarten angeboten, die den aktuellen <strong>HSDPA</strong>-Standard mit 3,6 Mbit/s und 7,2 Mbit/s unterstützen. Die neuesten Entwicklungen unterstützen nun <strong>HSUPA</strong>, wodurch sich die Uloadgeschwindigkeit bis auf 1,45 Mbit/s erhöht, somit ist schnelleres Hochladen möglich. Heutzutage wird <strong>HSDPA</strong> aktuelle Handys und Smartphones integriert, welche Sie auch als Modem verwenden können, somit wird das Breitband-Internet <strong>HSDPA</strong>, auch der breiten Masse zugänglich gemacht. Für den Ausbau des <strong>HSDPA</strong>-Netzes kann einfach das bestehende <strong>UMTS</strong>-Netz umgerüstet werden. Somit können die Netzbetreiber diesen Dienst auch relativ schnell flächendeckend anbieten.</p>
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